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III. Human Friendly Automation Day - Kommentierter Rückblick

Aktualisiert: 13. Nov. 2023



Es war nicht genau beschreibbar, aber es war eine besondere Stimmung des Miteinanders und des Aufbruchs, die die Teilnehmer:innen vor Ort und an den Monitoren beim 3. Human Friendly Automation Day bei der Deutsche Rentenversicherung Bund am 25. Oktober 2023 einte. Vielleicht ist es auch die große Aufgabe, die alle verbindet und die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, nicht hätte besser zusammenfassen können: "Human Friendly Automation ist Arbeit am Mindset der Gesellschaft."


Andrea Nahles, Gundula Roßbach, Stefan Latuski, Martin Födisch beim Human Friendly Automation Day
Foto: DRV Bund

Der HFA Day vereint per se Menschen, die Interdisziplinarität Denken und Leben. Menschen, die über den Tellerrand blicken und die Zukunft der Ära der KI und digitalen Automatisierung zum Wohle der Menschen und ihrer Organisationen gestalten wollen.


Wir konnten viele Leiter:innen für Digitalisierung, KI, Cloud und Automation begrüßen. Wir konnten genauso aber auch viele Gäste aus Geschäftsführungen sowie für Personalentwicklung, Business Innovation, Organisationsentwicklung und der Wissenschaft Willkommen heißen! Diese Mischung war nicht nur für das positive Klima (neben der KI Cocktailmaschine ;-)) prägend, sondern zeichnet auch den Weg, wie man Künstliche Intelligenz und digitale Automatisierung in Organisationen angeht: Bereichsübergreifend und auf einem klaren Wertefundament!



Beschäftige fürchten sich weniger vor KI als vor ihrem eigenen Management

Wenn Mitarbeiter:innen wissen, "mein Chef will KI Einsätzen, um die Personalkosten zu senken - nicht mehr und nicht weniger" dann ist das eine kurzsichtige Managementperspektive. Die Beschäftigten werden sich in dieser Organisation vor Automatisierung fürchten, sich nicht lange wohlfühlen und viele werden gehen. Voraussichtlich "die Falschen"! Ich durfte beim HFA Day Leiter:innen für KI kennenlernen, die genau wegen so einer Haltung (und in Kombination mit üblichen Performance Management Berater:innen) ihre Arbeitgeber:innen verlassen. Generative KI entwertet die Aufgaben vieler Expert:innen - vor allem in den unterstützenden Bereichen der Wertschöpfungsketten. Hier muss gegengesteuert werden. Es geht darum, Intelligente Automatisierung als Chance erlebbar zu machen. Das ist ein komplexer Handlungsauftrag für die Geschäftsleitungen, der mit Grundsatzentscheidungen im Sinne wert-orientierter Unternehmensführung beginnt und kommuniziert werden muss.


Manfred Baer, IBM, Dr. Matthias Flügge, DRV, Stefan Latuski, Bundesagentur für Arbeit beim Human Friendly Automation Day 2023
Foto: DRV Bund

Für mich persönlich war es daher eine positive Überraschung, wie wichtig die Human Friendly Automation Werte-Charta in den vergangenen zwei Jahren geworden ist. Natürlich liegt das auch an der Sprunginnovation Generative KI, die nun auch die Arbeit vieler Wissensarbeiter:innen erheblich verändern wird. Doch das starke Bekenntnis vieler Top-Manager der privaten und öffentlichen Institutionen, die Charta der Human Friendly Automation Alliance of Experts als verbindliche Wertebasis zu adaptieren oder sich daran zu orientieren, war enorm. Sie ist das Fundament und die klare Botschaft an die Mitarbeiter:innen: "Wir überlassen die KI Ära nicht dem Zufall." "Wir überlassen sie nicht den 'Cost-Cuttern' als neues Werkzeug." "Wir wollen ernsthaft, dass in unserer Organisation die Beschäftigten einen Arbeitsplatz haben, in dem moderne Automatisierungstechnologien zur Anwendung kommen, aber stets die Identifikation mit der Arbeit und dem Arbeitgeber sowie ausreichend Einkommen Priorität haben."


Dr. Stephan Fasshauer, Lars Schatilow, Verleihung der Auszeichnung HFA
Foto: DRV Bund

Deutsche Rentenversicherung Bund Direktor Dr. Stephan Fasshauer war Gast beim 2. HFA Day in 2022 bei der Bundesagentur für Arbeit. Er bot damals an, den HFA-Day 2023 bei der DRV Bund auszurichten. Dass dies kein Zufall, sondern eine logische Konsequenz war, zeigte sich durch die vielen Aktivitäten, welche die Deutsche Renten unternimmt, um die Ära der Bots und Prozessautomatisierung im Sinne der Kunden und Beschäftigten zu gestalten. Dies wurde insbesondere im Rahmen meines Interviews mit DRV Bund CDO Dr. Matthias Flügge für das Human Friendly Automation Buch deutlich, der -wie sich zeigte- HFA bereits in der DNA hat. :)


Es bestand somit kein Verdacht auf "Human Friendly Automation Greenwashing". Es war hingegen außerordentlich gerechtfertigt und eine Ehre, Herrn Dr. Fasshauer, stellvertretend für die Organisation der Deutschen Rentenversicherung Bund, die Auszeichnung "Human Friendly Automation - Ort zum Erhalt würdevoller und wertstiftender Arbeit in der KI Ära" überreichen zu dürfen. Beschäftigte können glücklich darüber sein, dass ihre Arbeitgeber:in diese Auszeichnung annimmt und den HFA-Day ausrichtet: Automatisierung wird auf Werten erfolgen, die stets gute Arbeit zum Ziel haben. Nach der IBM Deutschland, der Bundesagentur für Arbeit ist die DRV Bund jetzt die dritte, arbeitnehmerstarke Organisation, die sich mit der Auszeichnung kleiden kann. Eine Auszeichnung, die beispielsweise gegenüber Mitarbeiter:innen als auch im Jobmarkt Erwähnung finden darf. Denn insbesondere junge Leute werden sich gut überlegen, wie es ein künftiger Arbeitgeber mit der Künstlichen Intelligenz hält.



Präsentation des Human Friendly Automation Buchs


Foto: DRV Bund

Ein Meilenstein der Human Friendly Automation Alliance of Experts bildete die Präsentation des Human Friendly Automation Buchs beim 3. HFA Day. Das Herausgeberteam, dem Dr. Hans-Joachim Gergs (GfeO), Prof. Dr. Tobias Kaempf und Barbara Langes (beide ISF München) und ich angehören, hat in 11 Monaten einen Kompass für Verantwortliche in Organisationen schaffen können.


Das Buch ist ein Sammelband von über 40 Beiträgen - vom Vorstand bis KI Developer - aus unterschiedlichen Branchen. Wie Barbara Langes bereits am 25. Oktober sagte, konnte das Buch sehr rasch produziert werden. Es gab keine Absagen und die Qualität der Artikel ist stark. Besonders hat mich gefreut, dass es keine "geschönten" Statements sind. Ehrliche, authentische Berichte über positive und negative Erlebnisse. Oder klare, unmissverständliche Haltungen seitens der Autor:innen aus den Geschäftsführungsebenen helfen Leser:innen, die Ära digitaler Automatisierung und Robotic als ein organisationales Aufgabenfeld zu befreifen und anzupacken. Kein Wunder, dass die Resonanz auf Social Media enorm ist - Viel Lärm für HFA ist "highly welcome".

Es sei allen Autor:innen und Unterstützer:innen an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt!!!



Starke Perspektiven auf HFA von Meinungsführer:innen

Zugegeben, es war viel Arbeit in der Vorbereitung sowie in der Ansprache und Abstimmung von Agenda und Redner:innen. Das brauche ich dem Event- und Organisationsteam der DRV Bund, rund um Florian Ibrügger und Verena Manhardt sowie dem starken Unterstützer, HFA-Netzwerk-Gründungsmitglied Martin Födisch (Bundesagentur für Arbeit) nicht zusagen - es soll aber hier nochmals Erwähnung finden! Doch das Engagement hat sich gelohnt: Die Interaktion der Teilnehmer:innen war hoch und die Auswahl der Gäste hat schlichtweg Qualität bedeutet.


Sowohl die Einblicke in das "Warum HFA und der HFA-Day" von Manfred Baer (IBM Deutschland), Stefan Latuski (Bundesagentur für Arbeit) Dr. Matthias Flügge (DRV Bund) waren voller Beispiele, die den Sinn dieser Initiative und des jährlichen Events deutlich machten.


Die Podiumsdiskussion, professionell moderiert von Ines Arland (Gesamtmoderation), baute auf der HFA Buchpräsentation auf. Doch hier ging es um das "Große und Ganze": "Wird Human Friendly Automation ein Treiber oder Hemmschuh im Wettbewerb um Märkte und Fachkräfte sein?" Dies diskutierten Anna Kopp (Microsoft Deutschland), Sascha Poggemann (Cognigy), Andrea Martin (IBM Deutschland), Staatssekretär Dr. Fedor Ruhose (Land Rheinland-Pfalz), Jürgen Kandlbinder (Bayernwerk Netz) und Oliver Suchy (DGB).


Die Diskussion war nicht "gescripted" und die Auswahl der Gäste hätte mehr Kontroverse vermuten lassen. Doch alle Beteiligte waren sich einig, dass Human Friendly Automation der richtige Weg ist. Wettbewerbsnachteile würden vielmehr entstehen, wenn die Ära von KI und Automatisierung nicht auf Prinzipien der Human Friendly Automation erfolgen würden. Es gab auch konkrete Hinweise und Empfehlungen:


  • Staatssekretär Dr. Fedor Ruhose wies darauf hin, dass der Mittelstand besondere Unterstützung bedürfe, um den Wandel zu stemmen. Er verkündete, dass Rheinland-Pfalz als erstes Bundesland in Deutschland daher die HFA-Werte-Charta als Grundlage der Digitalstrategie des Landes macht und bereits Transformationslotsen den Wandel durch KI helfen zu gestalten.

  • Jürgen Kandlbinder sprach von Erlebnissen: Beschäftigte müssen so früh wie möglich Vorstellungskraft erhalten, was der Wandel bedeutet und wie sie sich verändern können. Man darf Beschäftigte nicht allein lassen. Der Nutzen von KI sei groß.

  • Anna Kopp warnte vor Überlastungen und Burnouts. Automatisierung kann helfen, die Arbeitslast zu reduzieren. Sie brachte den Gedanken ins Spiel, dass Beschäftigte einen persönlichen Nutzen erfahren müssen. Warum nicht die 4 Tage-Woche, wenn den Rest der Zeit der Bot arbeitet!?! Ein spannender Gedanke, den wir in der Privatwirtschaft jetzt schon öfters auf Entscheiderebene gehört haben - KI mit Work-Life-Balance zu verbinden.

  • Andrea Martin unterstrich die Bedeutung der Umschulung. Sie wies auf die Studie des IBM Forschungsinstituts IBV hin, wonach ca. 40% der Belegschaft in den kommenden 3 Jahren aufgrund von intelligenter Automatisierung umgeschult werden müssen. Die HFA Alliance of Experts ist sich sicher, dass dieser Strukturwandel und die damit verbundenen Aufwände in Jobtransfermanagement noch nicht im Bewusstsein vieler Geschäftsführer:innen und Personalverantwortlicher angekommen sind. Der Hinweis von Andrea Martin war dahingehend sehr wertvoll. Politische Unterstütung ist sicherlich erforderlich.

  • Sascha Poggemann berichtet aus laufenden KI-Projekten in Service Centern. Hier sei der Impact sehr hoch. Er skizzierte, wie Call Center Mitarbeiter:innen neue Aufgaben übernehmen und wie der Wandel gelingt. Ein wertorientiertes Vorgehen im Sinne der HFA sei sehr wichtig.

  • Oliver Suchy, Mitglied in der HFA Alliance of Experts und ein langjähriger Kenner des Einflusses von Digitalisierung auf die Arbeit der Menschen zeigte sich skeptisch: Er warte noch immer auf die klaren Gewinne/Vorteile für die Beschäftigten durch digital-technischen Fortschritt. Dies bezog er nicht auf die Vorteile aus Automatisierung, die alle genießen, sondern vielmehr auf einen Return of Invest auf individueller Ebene für Beschäftigte (bspw. Vermeidung weiterer Arbeitsverdichtungen). Er zeigte sich überzeugt und optimistisch, dass die Initiative HFA und die Wertecharta Chancen sind, um dieses Mal frühzeitig sicherzustellen, dass Individuen in den Betrieben eine Verbesserung der Arbeit tatsächlich erleben.


Es folgten nach der Mittagspause die Reden der Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Andrea Nahles sowie der Deutschen Rentenversicherung Bund durch Dr. Matthias Flügge (CDO) und Dr. Konstanze Schlegelberger (Leiterin Unternehmensentwicklung). Während Frau Nahles wiedermal gezeigt hat, dass sie Human Friendly Automation für eine Conditio sine quo non-Formel für den Erfolg unseres Landes in der Automation-Ära sieht und nur auf diese Weise dem Fachkräftemangel effektiv entgegen gewirkt werden kann, gingen Matthias Flügge und Konstanze Schlegelberger in die Tiefen der Umsetzung von Human Friendly Automation bei der DRV Bund. Sehr anschaulich zeigten sie, wie die Kompetenzentwicklung zu KI aufgesetzt wird und mit welcher strategischen Herangehensweise eine HFA in der gesamten Organisation verankert werden kann.



Der HFA Day: Ein Festival des Mitmachens

Bei so vielen spannenden Impulsen war das verlangen der Gäste hoch, mitreden zu wollen. Sowohl virtuell als auch vor Ort gab es viele Wortmeldungen. Und in den Pausen und an den Ständen der teilnehmenden Unternehmen, liefen die Gespräche heiß.


Marta Szpindor und Christine Geissler stellten für RWE den Einsatz von KI und Robotic vor, um Beschäftigte eine moderne Lernumgebung zu ermöglichen. Insbesondere Augmented Reality spielt dabei eine zentrale Rolle. Hier wird ein neuer Standard geschaffen, der insbesondere für international aufgestellte Organisationen richtungsweisend ist. In diesem Kontext empfehle ich auch das Interview mit RWE Personal- und IT-Vorständin Katja van Doren, das im HFA Buch veröffentlicht ist.


Die KI-Studios - KI Erlebnisswerkstätten, ein Projekt des BMAS in Kooperation mit Fraunhofer IAO präsentierte das "Innenleben" des KI-Infomobils. Es ermöglicht, dass Relevanz für Weiterbildung entsteht und Beschäftigte für die KI- Ära fit gemacht werden. Wir sind froh, dass das Team um Judith Peterka (BMAS) diese Einblicke gewährte und den HFA Day 2023 bereicherte sowie gemeinsam mit ihrer Kollegin Linda Wichmann einen Beitrag im Human Friendly Automation Buch veröffentlichte.


Gemeinsam mit der IBM Deutschland präsentierte die Bundesagentur für Arbeit an ihrem Stand die Ergebnisse eines Proof-of-Concept zur Umsetzung von Human Friendly Automation entlang der Automatisierung von E-Mails. Ebenso gaben die beiden Repräsentanten Uwe Henkel (BA) und Michael Becher (IBM) Einblick, wie man HFA anpackt, um es großflächig zu skalieren. Deutlich wurde: Eine Kooperation zwischen HR und IT wird unerlässlich!


Am Stand der Human Friendly Automation Alliance of Experts war Diskussionspunkt Nummer eins die Werte-Charta. Entlang des A-0 Plakats wurde sich intensiv mit den zugehörigen Prinzipien der Charta beschäftigt. Besucher ließen sich beraten, wie man am besten in den Unternehmen mit der Einführung von HFA und der Werte-Charta starte. Nur so viel vorab: Die Geschäftsführungsebene spielt die entscheidende Rolle. ;-)


Die Deutsche Rentenversicherung Bund zeigte an ihrem Stand anschaulich den Einsatz von Robotic Process Automation (RPA). Die DRV Bund verbindet die Einführung von RPA mit dem Thema der Befähigung. Dieses Hand-in-Hand-Vorgehen repräsentiert die Anforderungen an Human Friendly Automation Standards. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die HFA Alliance of Experts einen Standard-Katalog erarbeitet und im kommenden Jahr veröffentlicht, um einen Mindestanspruch zu formulieren. Denn auch wir mussten erleben: Manche versuchen derzeit "alten Wein in neue Schläuche zu gießen", was man auch als HFA Greenwashing bezeichnen könnte.


Ab ging die Post in den Breakout-Sessions am Nachmittag

Die Moderator:innen der Human Friendly Automation Alliance of Experts stellten kurze Thesen und Beispiele vor, die in vier Arbeitsgruppen mit den Gästen vor Ort erarbeitet wurden. Die Ergebnisse wurden anschließend auf der Bühne vor dem Plenum präsentiert und diskutiert. Dabei sind neben den Erkenntnissen vor allem neue Beziehungen entstanden. Im Nachgang wurden Pläne für Kooperationen und Vertiefungen verabredet. Mehr kann in einem ein-stündigen Workshop mit Teilnehmenden, die sich überwiegend zum ersten Mal getroffen haben, nicht erreicht werden. Ein Event mit so unterschiedlichen Gästen wird nur dann ein Erfolg, wenn viele sich öffnen, mitmachen und sich auch im Nachgang treffen wollen, um an HFA zu arbeiten. Das ist gelungen!


Foto: Lars Schatilow

Fazit: Ein Treffen von richtig vielen Überzeugungstäter:innen

Im vergangenen Jahr waren wir bei einem großen und einflussreichen Verband in Berlin zu Gast. Der uns empfangende Referent hatte sich (vermeintlich) intensiv mit Human Friendly Automation beschäftigt. Er hatte uns eingeladen, um uns mitzuteilen, dass sich sein Verband nicht zu der HFA-Werte-Charta bekennen können und die gesamte Initiative kein gutes Ziel verfolge. Er war überzeugt, dass der Erhalt guter Arbeit nicht dominieren dürfe. KI und die damit verbundene Automatisierung müssen vor allem der Effizienz dienen. Zudem würden wir einer Regulierung von KI Vorschub leisten.


In der Tat war ich kurzweilig verärgert, so einen Unsinn zu hören. Doch in der HFA Alliance der Experten diskutierten wir diese Meinung intensiv. Denn einerseits soll insbesondere die HFA-Werte-Charta ein Angebot an Unternehmen sein, gegenüber politisch-gesellschaftlichen Anspruchsgruppen den Willen zur "guten Ausgestaltung" der KI-Ära zu belegen und einer Regulierung entgegenzuwirken. Und andererseits soll durch HFA der Skalierung von KI Rechnung getragen, da nicht mehr nur der Fokus auf Technik, sondern auf die schnelle Befähigung und motivierte Übernahme neuer Aufgaben durch Beschäftigte liegen soll. Effizienz und die Achtung von Werten zur Sicherstellung gehen Hand in Hand.


Viele Unternehmer:innen und die Gäste des HFA-Day haben gezeigt: Der gute Mann vom Verband hat sich geirrt. HFA ist kein Thema, das eine Spaltung und Politisierung zum Inhalt haben soll. Der HFA Day vereint "alle Lager". Die anwesenden Gäste haben verstanden: Nur im Schulterschluss schaffen wir diesen Strukturwandel! Die Resonanz auf LinkedIn und die Nachfrage nach dem Buch sind hierfür starke Belege.


Wir freuen uns auf den Human Friendly Automation Day 2024!


HERZLICHEN DANK, LIEBE DRV BUND!

HERZLICHEN DANK ALLEN BETEILIGTEN UND ERMÖGLICHER:INNEN!!!!


Human Friendly Automation Alliance of Experts, HFA Day 2023
Foto: DRV Bund






























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